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Wir sind heil in Norman angekommen. Soweit die guten Nachrichten. Ansonsten endete der Trip so, wie er auch schon begonnen hatte: Mit einer Panne. Diesmal handelte es sich um einen Platten. Ein leichtes also fuer die German Mechanic- Girls. Ersatzrad drauf und ab in die Werkstatt. So oder so aehnlich. Denn wo bekommt man am Sonntag Abend in der Mitte von Nirgendwo (diesmal in Lousianna) eine Werkstatt her (zumal wenn der darauffolgende Tag ein Feiertag ist)??? Hiess fuer uns also: Abwarten und wieder eine Nacht an der Tankstelle im Auto schlafen. Letzlich war es dann auch nicht etwa die gute Frau vom Automobilclub, die uns weiterhelfen konnte, sondern der gute Vati in good old Germany. Internetrecherche machts moeglich. Merci beaucoup auch an dieser Stelle noch einmal!
Ansonsten haben wir dahingehend "Glueck" gehabt, dass wir ueberhaupt nach Oklahoma reisen konnten. Dort fegten naemlich noch am Freitag und Samstag Eis- und Schneestuerme umher. Resultat (wie man sich denken kann) Eis wohin das Auge reicht. Bis auf Highways und Hauptstrassen ist hier nun aber auch nichts (aber auch gar nichts geraeumt). Die Besitzer von Schlittschuhen sind dieser Tage also eindeutig von Vorteil (ist wohl die schnellste und sicherste Variante um sich zum Walmart vorzuarbeiten) :) Unverstaendlicherweise haben wir trotzdem Uni (nachdem im Dezember aufgrund von 3 Kruemeln Schnee alles geschlossen hatte). Verstehe einer die Amis.
Gut...ich werde mich dann die naechsten Tage mal an die Erschaffung eines Reiseberichts herantasten. Bin mir noch nicht sicher, ob es nicht doch ein Buch werden sollte ;)
Kurzum... Der erste Roadrip ist ist vorbei. Aus. Ende. Finito. Die Freude wieder in Norman zu sein haelt sich im Moment nicht zuletzt des Wetters wegen in Grenzen (ich schaetze ich erhasche nur wenig Mitleid, wenn ich euch sage, dass wir noch gestern am Strande Floridas lagen).
Gruesse aus der Eiswueste von zwei mueden Germans und einem teuren amerikanischen Auto (wahrscheinlich auch muede).


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